Der Speicherort einer Datei beeinflusst sowohl ihre Nutzbarkeit durch Icecast als auch die Abrufbarkeit durch Hörer. Beginnen Sie mit der Dateiliste Ihrer Installation. Pfade eines selbst gebauten Beispiels belegen nicht die Verzeichnisstruktur eines Distributionspakets.
Jedem Verzeichnis eine Aufgabe geben
| Einstellung | Zuständigkeit |
|---|---|
basedir | Basis für einen eingerichteten chroot |
logdir | Basisverzeichnis der Protokolle |
webroot | Per HTTP erreichbare Dateien und öffentliche Transformationen |
adminroot | Mitgelieferte Verwaltungstransformationen |
pidfile | Prozesskennungsdatei dieser Instanz |
mime-types | Optionale Zuordnung von Endung und Medientyp |
reportxmldb | Pfad der Berichtsdatenbank im Beispiel von 2.5.0 |
Das Prozesskonto benötigt die erforderlichen Lese- beziehungsweise Schreibrechte. Logs, Benutzerdateien, private Schlüssel und Quellkonfiguration gehören nicht in den Webroot. Bewerten Sie bei chroot alle Pfade relativ zur neuen Wurzel und prüfen Sie den Zugriff dort. chroot ersetzt kein begrenzt berechtigtes Dienstkonto.
Die Alias-Form der Version verwenden
Dieser Ausschnitt für 2.5.0 gehört in den vorhandenen <paths>-Block:
<alias source="/listen" destination="/live.ogg"/>Das aktuelle Beispiel verwendet destination; ältere Unterlagen nutzen dest. Ein Alias verändert die Anfragezuordnung und erzeugt keine Medien. Prüfen Sie Authentifizierung, erzeugte Wiedergabelisten und Statistiken am tatsächlichen Mount. Eine alternative bequeme URL ist nicht automatisch ein eigener Stream.
Transformationen wie Programmcode pflegen
Icecast stellt interne Statistikdaten durch XSLT dar. Standard-Verwaltungsseiten sind bekannten Operationen zugeordnet. Eine beliebige neue Datei in adminroot ergänzt keine Verwaltungs-API. Der dokumentierte Weg für öffentliche Anpassungen verwendet Transformationen im Webroot auf Basis verfügbarer Statistiken.
Sichern Sie Pakettransformationen und vergleichen Sie sie bei Updates. Eine eigene öffentliche Transformation kann versehentlich Informationen ihrer Eingangsdaten offenlegen. Geben Sie nur die für Besucher vorgesehenen Daten aus. Prüfen Sie MIME-Typ, Maskierung, fehlende Felder und den Zustand ohne Quelle. Eine einmal richtig dargestellte Seite belegt nicht ihr Verhalten nach der nächsten Quellentrennung.